Risikofaktoren

Die Leber verfügt über hohe regenerative Eigenschaften und kann eine Menge Stress verkraften. Als größtes Stoffwechselorgan hat sie es jedoch nicht leicht, denn es gibt verschiedene Faktoren, die sie schädigen und somit Ursachen für Lebererkrankungen sein können.

Faktoren, die einen zusätzlichen Leberschutz sinnvoll machen sind Alkohol, Drogen, Bewegungsmangel, Fehlernährung, Infektionen, Stoffwechselerkrankungen und Umweltgifte

Wenn die Leber zu fett is(s)t

Fehlernährung, Bewegungsmangel, Übergewicht oder Störungen des Zucker- oder Fettstoffwechsels führen häufig zu einer sogenannten Fettleber. Oft liegen mehrere der typischen Auslöser gleichzeitig vor. Diese chronische Erkrankung ist nicht wie häufig vermutet auf übermäßigen Alkoholkonsum zurückzuführen. 

 

Durch die vermehrte Einlagerung von Fett in die Leberzellen können Entzündungen und dauerhafte Schäden entstehen. Wird frühzeitig mit einer geeigneten Änderung des Lebensstils gegengesteuert, ist die Erkrankung durch die hohe Regenerationsfähigkeit der Leber reversibel. 

Medikamente als potentielle Ursache von Leberschädigungen

Ein Großteil aller Arzneimittel gelangt nach der Einnahme zunächst in die Leber und von dort an ihren Bestimmungsort im Körper. Dies stellt für die Leber eine weitere Zusatzaufgabe dar, insbesondere wenn es sich um eine Dauermedikation bei chronischen Erkrankungen handelt.

 

Ob es zu einer Schädigung der Leber durch Arzneistoffe kommt, hängt von vielen Faktoren ab. Hierbei spielt die Art des Wirkstoffes, die Dosierung und die Dauer der Einnahme eine wichtige Rolle. Vor allem bei der langfristigen Einnahme bestimmter Arzneimittel ist es sinnvoll, die Leber durch eine gesunde Lebensführung zu entlasten und durch einen Leberschutz in Form von pflanzlichen oder homöopathischen Arzneimitteln bei der Regeneration zu unterstützen.

Pflichtangaben

metaheptachol®N Mischung. Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Chronische Störungen des Leber-Galle-Systems. Hinweis: Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Oberbauchbeschwerden sowie bei Gallensteinleiden und bei Gelbsucht sollte ein Arzt aufgesucht werden. metaheptachol®N Mischung enthält 34 Vol.-% Alkohol. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt  oder Apotheker. meta Fackler Arzneimittel GmbH, Philipp-Reis-Str. 3, D-31832 Springe. (01/15)